Ist zwar schon ein paar Tage alt, aber ich werde trotzdem meinen Senf dazugeben.
Der Herr Stoiber hat nämlich beim Netzkongress der CSU so ein paar Sachen über das Internet zu sagen gehabt.
Eigendlich fängt er ja gut an. Er redet lang und breit über Freiheit der Informationen (obwohl er hier nicht weiter präzisiert, was er genau damit meint^^), der Kommunikation (Moment, wie war das mit dem Trojaner nochmals?!). Das geht aber nur solange gut bis er auf das Thema ACTA zu sprechen kommt.
Er beginnt damit, dass einige anhand von ACTA sämtliche Urheberrechte Infrage stellen. Aber (Achtung jetzt kommt's) "Rohstoff Geist" sei das einzige Deutsche Kapital und müsse darum auch im Netz geschützt werden.
Was bitte meint er mit Rohstoff Geist? Klar, er meint Ideen. Aber Rohstoff? Das ist genau so ein unsinniger Begriff wie geistiges Eigentum (Erklärung auf neusprech.org).
Schutz auf Rohstoff Geist. Klar. Lässt sich mit Patenten regeln. Obwohl diese Dinger nicht Beweisen ob der Inhaber wirklich der Erfinder war. Und ausserdem will ich ja einige meiner Ideen weitergeben, da ich nicht alle realisieren kann (sei es durch Zeitmangel, fehlendes Fachwissen oder ähnliches). Wenn es schon in der Realität keinen Sinn macht den Ideen einen Property of Stempel draufzuknallen, wie viel (Un)Sinn macht das erst im Netz?
Naja immerhin ist er gegen die jetzige Form von ACTA
Ach ja. Stoiber forderte übrigens auch auf, dass sich die "Netzgemeinde" politisch engagieren solle. Was zur Hölle meint er mit Netzgemeinde?! Wenn er damit die User des Netzes meint, dann ist er mit der Aussage wohl einen Ticken zu spät dran^^.
Was kommt als nächstes von den Internetausdruckern.
Wer sich die ganze Show ansehen will: Hier gibts das VOD
Quelle: golem.de
PS.: Das Positionspapier aus diesem Kongress gibt es hier. Durchaus sehenswert^^
Sonntag, 18. März 2012
Stoiber sagt...
Author
Unknown
um
23:26
Keywords:
csu,
netzkongress,
politik,
stoiber
Ist zwar schon ein paar Tage alt, aber ich werde trotzdem meinen Senf dazugeben.
Der Herr Stoiber hat nämlich beim Netzkongress der CSU so ein paar Sachen über das Internet zu sagen gehabt.
Eigendlich fängt er ja gut an. Er redet lang und breit über Freiheit der Informationen (obwohl er hier nicht weiter präzisiert, was er genau damit meint^^), der Kommunikation (Moment, wie war das mit dem Trojaner nochmals?!). Das geht aber nur solange gut bis er auf das Thema ACTA zu sprechen kommt.
Er beginnt damit, dass einige anhand von ACTA sämtliche Urheberrechte Infrage stellen. Aber (Achtung jetzt kommt's) "Rohstoff Geist" sei das einzige Deutsche Kapital und müsse darum auch im Netz geschützt werden.
Was bitte meint er mit Rohstoff Geist? Klar, er meint Ideen. Aber Rohstoff? Das ist genau so ein unsinniger Begriff wie geistiges Eigentum (Erklärung auf neusprech.org).
Schutz auf Rohstoff Geist. Klar. Lässt sich mit Patenten regeln. Obwohl diese Dinger nicht Beweisen ob der Inhaber wirklich der Erfinder war. Und ausserdem will ich ja einige meiner Ideen weitergeben, da ich nicht alle realisieren kann (sei es durch Zeitmangel, fehlendes Fachwissen oder ähnliches). Wenn es schon in der Realität keinen Sinn macht den Ideen einen Property of Stempel draufzuknallen, wie viel (Un)Sinn macht das erst im Netz?
Naja immerhin ist er gegen die jetzige Form von ACTA
Ach ja. Stoiber forderte übrigens auch auf, dass sich die "Netzgemeinde" politisch engagieren solle. Was zur Hölle meint er mit Netzgemeinde?! Wenn er damit die User des Netzes meint, dann ist er mit der Aussage wohl einen Ticken zu spät dran^^.
Was kommt als nächstes von den Internetausdruckern.
Wer sich die ganze Show ansehen will: Hier gibts das VOD
Quelle: golem.de
PS.: Das Positionspapier aus diesem Kongress gibt es hier. Durchaus sehenswert^^
Der Herr Stoiber hat nämlich beim Netzkongress der CSU so ein paar Sachen über das Internet zu sagen gehabt.
Eigendlich fängt er ja gut an. Er redet lang und breit über Freiheit der Informationen (obwohl er hier nicht weiter präzisiert, was er genau damit meint^^), der Kommunikation (Moment, wie war das mit dem Trojaner nochmals?!). Das geht aber nur solange gut bis er auf das Thema ACTA zu sprechen kommt.
Er beginnt damit, dass einige anhand von ACTA sämtliche Urheberrechte Infrage stellen. Aber (Achtung jetzt kommt's) "Rohstoff Geist" sei das einzige Deutsche Kapital und müsse darum auch im Netz geschützt werden.
Was bitte meint er mit Rohstoff Geist? Klar, er meint Ideen. Aber Rohstoff? Das ist genau so ein unsinniger Begriff wie geistiges Eigentum (Erklärung auf neusprech.org).
Schutz auf Rohstoff Geist. Klar. Lässt sich mit Patenten regeln. Obwohl diese Dinger nicht Beweisen ob der Inhaber wirklich der Erfinder war. Und ausserdem will ich ja einige meiner Ideen weitergeben, da ich nicht alle realisieren kann (sei es durch Zeitmangel, fehlendes Fachwissen oder ähnliches). Wenn es schon in der Realität keinen Sinn macht den Ideen einen Property of Stempel draufzuknallen, wie viel (Un)Sinn macht das erst im Netz?
Naja immerhin ist er gegen die jetzige Form von ACTA
Ach ja. Stoiber forderte übrigens auch auf, dass sich die "Netzgemeinde" politisch engagieren solle. Was zur Hölle meint er mit Netzgemeinde?! Wenn er damit die User des Netzes meint, dann ist er mit der Aussage wohl einen Ticken zu spät dran^^.
Was kommt als nächstes von den Internetausdruckern.
Wer sich die ganze Show ansehen will: Hier gibts das VOD
Quelle: golem.de
PS.: Das Positionspapier aus diesem Kongress gibt es hier. Durchaus sehenswert^^
Stoiber sagt...
FBI vs Android
Author
Unknown
FBI vs Android
FBI vs Android
Das hier will ich euch nicht vorenthalten. Das FBI kommt doch nicht überall problemlos rein. Bei einer Ermittlung gegen einen Zuhälter wollte das FBI sein Smartphone auslesen. Aber sie scheiterten bereits beim Pattern-Lockscreen von Android.Jetzt muss das FBI sich mit Google absprechen, um Zugriff auf die Daten zu erhalten. Mal schauen, ob Google hierzu nach ihrem Motto handelt.
Der Oberhammer wäre aber, wenn der Typ sein Android noch mit Crypto versehen hätte^^
Quelle: derstandard.at
Das hier will ich euch nicht vorenthalten. Das FBI kommt doch nicht überall problemlos rein. Bei einer Ermittlung gegen einen Zuhälter wollte das FBI sein Smartphone auslesen. Aber sie scheiterten bereits beim Pattern-Lockscreen von Android.
Jetzt muss das FBI sich mit Google absprechen, um Zugriff auf die Daten zu erhalten. Mal schauen, ob Google hierzu nach ihrem Motto handelt.
Der Oberhammer wäre aber, wenn der Typ sein Android noch mit Crypto versehen hätte^^
Quelle: derstandard.at
Jetzt muss das FBI sich mit Google absprechen, um Zugriff auf die Daten zu erhalten. Mal schauen, ob Google hierzu nach ihrem Motto handelt.
Der Oberhammer wäre aber, wenn der Typ sein Android noch mit Crypto versehen hätte^^
Quelle: derstandard.at
FBI vs Android
Donnerstag, 8. März 2012
Die Polizei kassiert ab
Author
Unknown
Die Polizei kassiert ab
Die Polizei kassiert ab
Das ist ja unglaublich.
Ein Polizist erschiesst einen Jungen im Auto. Der Polizist wird für 2 Jahre verurteilt (hätten ruhig mehr sein können).
Der Junge hat in seinem Todeskampf noch seinen Wagen starten können und rammte dabei das Polizeifahrzeug. So weit so gut.
Aber der Hammer kommt erst noch. Nicht dass die Polizei nicht die Eier hat die Beerdigung des Jungen zu bezahlen. Nein. Die kassieren die Eltern nochmals ab. Unser lieber Freund und Helfer verlangt von den Eltern Schadensersatz für das Polizeifahrzeug.
Sag mal geht noch!? Da muss jetzt wirklich mal etwas passieren. Es kann doch nicht sein, dass in einem Staat der auf Gesetzen aufbaut eine Behörde zur Überprüfung der Gesetzeseinhaltung besitzt, die selbst ausserhalb der Gesetze agiert.
Eigendlich sollte die Polizei sich selbst, wegen Nichteinhaltung der Gesetze bestrafen^^.
Quelle: No Justice No Peace Blog
um
10:37
Keywords:
gesetz,
polizei,
rechtsgesellschaft,
unfair
Das ist ja unglaublich.
Ein Polizist erschiesst einen Jungen im Auto. Der Polizist wird für 2 Jahre verurteilt (hätten ruhig mehr sein können).
Der Junge hat in seinem Todeskampf noch seinen Wagen starten können und rammte dabei das Polizeifahrzeug. So weit so gut.
Aber der Hammer kommt erst noch. Nicht dass die Polizei nicht die Eier hat die Beerdigung des Jungen zu bezahlen. Nein. Die kassieren die Eltern nochmals ab. Unser lieber Freund und Helfer verlangt von den Eltern Schadensersatz für das Polizeifahrzeug.
Sag mal geht noch!? Da muss jetzt wirklich mal etwas passieren. Es kann doch nicht sein, dass in einem Staat der auf Gesetzen aufbaut eine Behörde zur Überprüfung der Gesetzeseinhaltung besitzt, die selbst ausserhalb der Gesetze agiert.
Eigendlich sollte die Polizei sich selbst, wegen Nichteinhaltung der Gesetze bestrafen^^.
Quelle: No Justice No Peace Blog
Die Polizei kassiert ab
Montag, 5. März 2012
Update Videoüberwachung Brig
Author
Unknown
Update Videoüberwachung Brig
Update Videoüberwachung Brig
Am letzten Donnerstag stand folgende Überschrift in der RZ:
"Videoüberwachung bewährt sich"Es wurden 5 Kameras (ja, die Kugeldinger) an der Fassade der Simponhalle platziert. Das ganze natürlich auch mit 2 grossen blauen Tafeln, die auf die Kameras aufmerksam machen.
Nach 96 Stunden sollen die Aufnahmen gelöscht werden, meint die Stadträtin Sigrid Fischer-Willa. Mich interessiert eher, ob das irgendwo in einem Reglement definiert ist?
Der Hammer kommt aber noch...
Die Zwischenbilanz fällt laut Sigrid Fischer-Willa positiv ausAha. Was sind den die Referenzen? Schauen wir mal:
Technisch habe alles einwandfrei funktioniertKlar. Brig ist ja auch nicht die erste Stadt weltweit, die Videoüberwachung benutzt. Somit ist dieses Argument sowieso nichtig, da es nichts über die Wirkung der Überwachung sagt.
Auch die erhoffte präventive Wirkung blieb nicht aus. Anders als in früheren Jahren gabs beispielsweise beim Sombrerosball keine Reklamationen. "Damit ist das Hauptziel der Videoüberwachung erreicht."Aha. Also versucht die Videoüberwachung Reklamationen zu unterbinden. Das ist also das Präventive daran. Naja. Aber keine Reklamationen hat ja noch nichts zu bedeuten. Vielleicht wurde der Sombrerosball nicht gut besucht? Vielleicht hat der Pilotversuch den Anwohnern das Vertrauen gegeben: "Na, Da ist aber was passiert. Gut, dass das die Kameras gesehen haben. Die Behörden werden das schon sehen". In meinen Augen sind hier zu viele Faktoren im Spiel, als das diese Aussage als Argument gelten kann.
Laut RZ belaufen sich die Kosten auf 425'000 Franken. Scheint ja wenig Geld zu sein, aber ich denke, dass die Zahl nur die Installationskosten wiederspiegeln. Mich interessiert mehr, wie hoch sind die Aufwandkosten? Wer ist alles involviert? Wie sieht es aus mit dem Datenschutz?
Das Preis - Leistungsverhältnis ist ja sowieso im Keller. Nehmen wir nur die Installationskosten: 425'000 CHF damit NICHTS passiert. Spitze. Freiheit und Sicherheit scheint in der Politik nichts weiter als eine Floskel mit einem Preisschild zu sein...
Quelle: http://www.rz-online.ch/
um
06:05
Keywords:
big brother,
brig,
politik,
prävention,
privatssphäre,
videoüberwachung
Am letzten Donnerstag stand folgende Überschrift in der RZ:
"Videoüberwachung bewährt sich"Es wurden 5 Kameras (ja, die Kugeldinger) an der Fassade der Simponhalle platziert. Das ganze natürlich auch mit 2 grossen blauen Tafeln, die auf die Kameras aufmerksam machen.
Nach 96 Stunden sollen die Aufnahmen gelöscht werden, meint die Stadträtin Sigrid Fischer-Willa. Mich interessiert eher, ob das irgendwo in einem Reglement definiert ist?
Der Hammer kommt aber noch...
Die Zwischenbilanz fällt laut Sigrid Fischer-Willa positiv ausAha. Was sind den die Referenzen? Schauen wir mal:
Technisch habe alles einwandfrei funktioniertKlar. Brig ist ja auch nicht die erste Stadt weltweit, die Videoüberwachung benutzt. Somit ist dieses Argument sowieso nichtig, da es nichts über die Wirkung der Überwachung sagt.
Auch die erhoffte präventive Wirkung blieb nicht aus. Anders als in früheren Jahren gabs beispielsweise beim Sombrerosball keine Reklamationen. "Damit ist das Hauptziel der Videoüberwachung erreicht."Aha. Also versucht die Videoüberwachung Reklamationen zu unterbinden. Das ist also das Präventive daran. Naja. Aber keine Reklamationen hat ja noch nichts zu bedeuten. Vielleicht wurde der Sombrerosball nicht gut besucht? Vielleicht hat der Pilotversuch den Anwohnern das Vertrauen gegeben: "Na, Da ist aber was passiert. Gut, dass das die Kameras gesehen haben. Die Behörden werden das schon sehen". In meinen Augen sind hier zu viele Faktoren im Spiel, als das diese Aussage als Argument gelten kann.
Laut RZ belaufen sich die Kosten auf 425'000 Franken. Scheint ja wenig Geld zu sein, aber ich denke, dass die Zahl nur die Installationskosten wiederspiegeln. Mich interessiert mehr, wie hoch sind die Aufwandkosten? Wer ist alles involviert? Wie sieht es aus mit dem Datenschutz?
Das Preis - Leistungsverhältnis ist ja sowieso im Keller. Nehmen wir nur die Installationskosten: 425'000 CHF damit NICHTS passiert. Spitze. Freiheit und Sicherheit scheint in der Politik nichts weiter als eine Floskel mit einem Preisschild zu sein...
Quelle: http://www.rz-online.ch/
Update Videoüberwachung Brig
Dienstag, 14. Februar 2012
Was machst du, wenn du gehackt wurdest? Na ganz einfach... ich wechsle das Password
Author
Unknown
Was machst du, wenn du gehackt wurdest? Na ganz einfach... ich wechsle das Password
Was machst du, wenn du gehackt wurdest? Na ganz einfach... ich wechsle das Password
So manche Firmen haben so ihre Probleme mit der Datensicherheit. Aber solche Geschichten wie diese sollten in dieser Zeit nun wirklich nicht mehr passieren.Der Kandidat ist Nortel Networks.
Diese wurden nähmlich 10 (moment. Ich schreib es besser in einem Wort) ZEHN Jahre lang gehackt. [sarcasm]Ok. Das alleine ist ja nicht so schlimm. Das kann ja mal passieren[/sarcasm]
Die Hacker hatten sich 7 Passwörter einiger hohen Tieren der Firma geklaubt und hatten damit "Zugriff auf alles". Ich wiederhole mich ja ungern aber [sarcasm] das kann ja mal passieren[/sarcasm]
4 Jahre lang hat Nortel den Hack nicht bemerkt. <Bitte Wiederholung von oben hier einfügen>.
Aber jetzt kommt der Hammer. Wir schreiben das Jahr 2004. Die Hacker ziehen sich eine riesige Datenmenge über das Zugangskonto eines Topmanagers.
[sarcasm mode=extreme]
Nortel-Mitarbeiter A: "Ach scheisse... Wir wurden gehackt... Was machen wir?"
Nortel-Mitarbeiter B: "Ist doch ganz einfach"
A: "Was denn?"
B: "Wechsle doch das Passwort der sieben Manager"
[/sarcasm]
Super, oder?
Aber es geht noch weiter.
Sechs Monate später, hat Nortel wieder gemerkt, dass sie gehackt wurden.
Reaktion? Ratet mal...
2009 fanden die Leute das Rootkit auf einem Firmenrechner. Ich sag da nur gz. 4 Jahre bis die mal merken, dass sie gehackt wurden und dann weitere 5 Jahre bis sie die Ursache ermitteln konnten. Das nenn ich einen RIESIGEN Layer 8 Fehler.
Im Januar 2009 musste die Firma Insolvenz anmelden und damit begonnen, seine Teilbereiche weiter zu verkaufen. Ohne jedoch den Käufern mitzuteilen:
"Hey, wir haben da so ein Sicherheitsleck"
und
"Das solltet ihr noch beheben, bevor ihr loslegt"
Quelle: Golem.de
So manche Firmen haben so ihre Probleme mit der Datensicherheit. Aber solche Geschichten wie diese sollten in dieser Zeit nun wirklich nicht mehr passieren.
Der Kandidat ist Nortel Networks.
Diese wurden nähmlich 10 (moment. Ich schreib es besser in einem Wort) ZEHN Jahre lang gehackt. [sarcasm]Ok. Das alleine ist ja nicht so schlimm. Das kann ja mal passieren[/sarcasm]
Die Hacker hatten sich 7 Passwörter einiger hohen Tieren der Firma geklaubt und hatten damit "Zugriff auf alles". Ich wiederhole mich ja ungern aber [sarcasm] das kann ja mal passieren[/sarcasm]
4 Jahre lang hat Nortel den Hack nicht bemerkt. <Bitte Wiederholung von oben hier einfügen>.
Aber jetzt kommt der Hammer. Wir schreiben das Jahr 2004. Die Hacker ziehen sich eine riesige Datenmenge über das Zugangskonto eines Topmanagers.
[sarcasm mode=extreme]
Nortel-Mitarbeiter A: "Ach scheisse... Wir wurden gehackt... Was machen wir?"
Nortel-Mitarbeiter B: "Ist doch ganz einfach"
A: "Was denn?"
B: "Wechsle doch das Passwort der sieben Manager"
[/sarcasm]
Super, oder?
Aber es geht noch weiter.
Sechs Monate später, hat Nortel wieder gemerkt, dass sie gehackt wurden.
Reaktion? Ratet mal...
2009 fanden die Leute das Rootkit auf einem Firmenrechner. Ich sag da nur gz. 4 Jahre bis die mal merken, dass sie gehackt wurden und dann weitere 5 Jahre bis sie die Ursache ermitteln konnten. Das nenn ich einen RIESIGEN Layer 8 Fehler.
Im Januar 2009 musste die Firma Insolvenz anmelden und damit begonnen, seine Teilbereiche weiter zu verkaufen. Ohne jedoch den Käufern mitzuteilen:
"Hey, wir haben da so ein Sicherheitsleck"
und
"Das solltet ihr noch beheben, bevor ihr loslegt"
Quelle: Golem.de
Der Kandidat ist Nortel Networks.
Diese wurden nähmlich 10 (moment. Ich schreib es besser in einem Wort) ZEHN Jahre lang gehackt. [sarcasm]Ok. Das alleine ist ja nicht so schlimm. Das kann ja mal passieren[/sarcasm]
Die Hacker hatten sich 7 Passwörter einiger hohen Tieren der Firma geklaubt und hatten damit "Zugriff auf alles". Ich wiederhole mich ja ungern aber [sarcasm] das kann ja mal passieren[/sarcasm]
4 Jahre lang hat Nortel den Hack nicht bemerkt. <Bitte Wiederholung von oben hier einfügen>.
Aber jetzt kommt der Hammer. Wir schreiben das Jahr 2004. Die Hacker ziehen sich eine riesige Datenmenge über das Zugangskonto eines Topmanagers.
[sarcasm mode=extreme]
Nortel-Mitarbeiter A: "Ach scheisse... Wir wurden gehackt... Was machen wir?"
Nortel-Mitarbeiter B: "Ist doch ganz einfach"
A: "Was denn?"
B: "Wechsle doch das Passwort der sieben Manager"
[/sarcasm]
Super, oder?
Aber es geht noch weiter.
Sechs Monate später, hat Nortel wieder gemerkt, dass sie gehackt wurden.
Reaktion? Ratet mal...
2009 fanden die Leute das Rootkit auf einem Firmenrechner. Ich sag da nur gz. 4 Jahre bis die mal merken, dass sie gehackt wurden und dann weitere 5 Jahre bis sie die Ursache ermitteln konnten. Das nenn ich einen RIESIGEN Layer 8 Fehler.
Im Januar 2009 musste die Firma Insolvenz anmelden und damit begonnen, seine Teilbereiche weiter zu verkaufen. Ohne jedoch den Käufern mitzuteilen:
"Hey, wir haben da so ein Sicherheitsleck"
und
"Das solltet ihr noch beheben, bevor ihr loslegt"
Quelle: Golem.de
Was machst du, wenn du gehackt wurdest? Na ganz einfach... ich wechsle das Password
Schweizer Armee mit Flugzeugen im Bauch
Author
Unknown
Schweizer Armee mit Flugzeugen im Bauch
Schweizer Armee mit Flugzeugen im Bauch
[sarcasm]Juhu. Die CH-Armee kriegt neue schwedische Flugzeuge. Da freut sich doch jeder.[/sarcasm]Naja nicht ganz.
Der Entscheid fiel nähmlich auf das schwedische Model Gripen, der nach dem "veralteten" Bericht ja nicht einmal den Mindest-Anforderungen entsprach. Kann ja sein, dass das Teil sich jetzt gebessert hat, aber trotzdem. Es ist immer noch das billigste Model (Nicht das ich hier sagen will, sie sollen teurere Maschinen kaufen).
Aus diesem Verhalten schliesse ich einfach mal folgendes draus:
"Mit möglichst wenig Geld neue Flieger. Aber neue Flieger brauchen wir"
Ist ja schon Nobel von unseren Leuten, dass sie uns nicht zu stark mit so einem Kauf belasten wollen. Aber man denke sich mal folgendes:
Zu jedem Zeitpunkt sind nicht alle Flieger in der Luft. Die Einen müssen gewartet werden und die Anderen müssen getankt werden. Und ein weiterer Teil ist schlicht und ergreifend einfach nicht im Einsatz.
Die Frage, die sich mir hierzu stellt, ist: "Wie hoch ist der Wirkungsgrad?" oder genauer "Wieviele Flieger fliegen und wieviele Flieger fliegen nicht?".
Sehen wir uns das einmal mit dem Gripen an:
Rechnen wir mal damit, dass 1/3 der Flieger im Einsatz sind.
Gekauft werden 22 zu 3.1 Milliarden Franken. Davon werden nach der Annahme oben circa 7 im Einsatz sein. Machen wir mal die Rechnung:
7/22 von 3.1 Milliarden ergibt fast eine Milliarde Franken die durch die Luft fliegt.
Die restlichen 2.1 Milliarden bleiben auf dem Boden.
Soviel Geld hätte ich auch gerne mal in meiner Tasche.
Mir ist schon klar, dass nicht alle von den Dinger immer fliegen können. Aber meine Meinung ist immer noch, dass weniger Steuern auf diesen Mist landen kann, wenn die Flieger auch effizienter eingesetzt werden. Somit wären beide Seiten plus minus zufrieden. Die Einen kriegen ihre Spielzeug und die Anderen müssen nicht zuviel dafür bezahlen.
Deshalb sage ich:
Bei diesem Wirkungsgrad ist selbst ein Stuhl mit Luftballons zu teuer
Quelle: sf.tv
um
12:16
Keywords:
armee,
armeespielzeuge,
finanzen,
MissingLogicException,
politik,
schweiz,
staatshaushalt
[sarcasm]Juhu. Die CH-Armee kriegt neue schwedische Flugzeuge. Da freut sich doch jeder.[/sarcasm]
Naja nicht ganz.
Der Entscheid fiel nähmlich auf das schwedische Model Gripen, der nach dem "veralteten" Bericht ja nicht einmal den Mindest-Anforderungen entsprach. Kann ja sein, dass das Teil sich jetzt gebessert hat, aber trotzdem. Es ist immer noch das billigste Model (Nicht das ich hier sagen will, sie sollen teurere Maschinen kaufen).
Aus diesem Verhalten schliesse ich einfach mal folgendes draus:
"Mit möglichst wenig Geld neue Flieger. Aber neue Flieger brauchen wir"
Ist ja schon Nobel von unseren Leuten, dass sie uns nicht zu stark mit so einem Kauf belasten wollen. Aber man denke sich mal folgendes:
Zu jedem Zeitpunkt sind nicht alle Flieger in der Luft. Die Einen müssen gewartet werden und die Anderen müssen getankt werden. Und ein weiterer Teil ist schlicht und ergreifend einfach nicht im Einsatz.
Die Frage, die sich mir hierzu stellt, ist: "Wie hoch ist der Wirkungsgrad?" oder genauer "Wieviele Flieger fliegen und wieviele Flieger fliegen nicht?".
Sehen wir uns das einmal mit dem Gripen an:
Rechnen wir mal damit, dass 1/3 der Flieger im Einsatz sind.
Gekauft werden 22 zu 3.1 Milliarden Franken. Davon werden nach der Annahme oben circa 7 im Einsatz sein. Machen wir mal die Rechnung:
7/22 von 3.1 Milliarden ergibt fast eine Milliarde Franken die durch die Luft fliegt.
Die restlichen 2.1 Milliarden bleiben auf dem Boden.
Soviel Geld hätte ich auch gerne mal in meiner Tasche.
Mir ist schon klar, dass nicht alle von den Dinger immer fliegen können. Aber meine Meinung ist immer noch, dass weniger Steuern auf diesen Mist landen kann, wenn die Flieger auch effizienter eingesetzt werden. Somit wären beide Seiten plus minus zufrieden. Die Einen kriegen ihre Spielzeug und die Anderen müssen nicht zuviel dafür bezahlen.
Deshalb sage ich:
Bei diesem Wirkungsgrad ist selbst ein Stuhl mit Luftballons zu teuer
Quelle: sf.tv
Naja nicht ganz.
Der Entscheid fiel nähmlich auf das schwedische Model Gripen, der nach dem "veralteten" Bericht ja nicht einmal den Mindest-Anforderungen entsprach. Kann ja sein, dass das Teil sich jetzt gebessert hat, aber trotzdem. Es ist immer noch das billigste Model (Nicht das ich hier sagen will, sie sollen teurere Maschinen kaufen).
Aus diesem Verhalten schliesse ich einfach mal folgendes draus:
"Mit möglichst wenig Geld neue Flieger. Aber neue Flieger brauchen wir"
Ist ja schon Nobel von unseren Leuten, dass sie uns nicht zu stark mit so einem Kauf belasten wollen. Aber man denke sich mal folgendes:
Zu jedem Zeitpunkt sind nicht alle Flieger in der Luft. Die Einen müssen gewartet werden und die Anderen müssen getankt werden. Und ein weiterer Teil ist schlicht und ergreifend einfach nicht im Einsatz.
Die Frage, die sich mir hierzu stellt, ist: "Wie hoch ist der Wirkungsgrad?" oder genauer "Wieviele Flieger fliegen und wieviele Flieger fliegen nicht?".
Sehen wir uns das einmal mit dem Gripen an:
Rechnen wir mal damit, dass 1/3 der Flieger im Einsatz sind.
Gekauft werden 22 zu 3.1 Milliarden Franken. Davon werden nach der Annahme oben circa 7 im Einsatz sein. Machen wir mal die Rechnung:
7/22 von 3.1 Milliarden ergibt fast eine Milliarde Franken die durch die Luft fliegt.
Die restlichen 2.1 Milliarden bleiben auf dem Boden.
Soviel Geld hätte ich auch gerne mal in meiner Tasche.
Mir ist schon klar, dass nicht alle von den Dinger immer fliegen können. Aber meine Meinung ist immer noch, dass weniger Steuern auf diesen Mist landen kann, wenn die Flieger auch effizienter eingesetzt werden. Somit wären beide Seiten plus minus zufrieden. Die Einen kriegen ihre Spielzeug und die Anderen müssen nicht zuviel dafür bezahlen.
Deshalb sage ich:
Bei diesem Wirkungsgrad ist selbst ein Stuhl mit Luftballons zu teuer
Quelle: sf.tv
Schweizer Armee mit Flugzeugen im Bauch
Dienstag, 7. Februar 2012
ACTA Proteste am 11.02
Author
Unknown
ACTA Proteste am 11.02
ACTA Proteste am 11.02
An alle Datenreisenden da draus. Die Zeit ist wieder einmal gekommen um für die Netzneutralität zu kämpfen. Das grosse Übel, dass auf uns zukommt heisst ACTA.
Falls ihr nicht wisst was ACTA ist, schaut euch dieses VOD an:
Am 11. Feb. finden überall in Europa Proteste gegen ACTA statt und du kannst dabei sein.
Informiert euch über Demos in eurer Nähe und kämpft gegen den Kraken.
Hier noch eine Map, wo überall gegen ACTA Protestiert wird.
http://technolog.msnbc.msn.com/_news/2012/02/03/10312374-post-sopa-its-time-to-protest-acta-on-feb-11
Für alle Schweizer:
http://www.piratenpartei.ch/acta-kundgebung-zurich
Stopp censorship
Stopp the Kraken
Falls ihr nicht wisst was ACTA ist, schaut euch dieses VOD an:
Am 11. Feb. finden überall in Europa Proteste gegen ACTA statt und du kannst dabei sein.
Informiert euch über Demos in eurer Nähe und kämpft gegen den Kraken.
Hier noch eine Map, wo überall gegen ACTA Protestiert wird.
http://technolog.msnbc.msn.com/_news/2012/02/03/10312374-post-sopa-its-time-to-protest-acta-on-feb-11
Für alle Schweizer:
http://www.piratenpartei.ch/acta-kundgebung-zurich
Stopp censorship
Stopp the Kraken
um
02:45
Keywords:
acta,
demo,
digitale gessellschaft,
internet,
kraken,
netzneutralität,
protest
An alle Datenreisenden da draus. Die Zeit ist wieder einmal gekommen um für die Netzneutralität zu kämpfen. Das grosse Übel, dass auf uns zukommt heisst ACTA.
Falls ihr nicht wisst was ACTA ist, schaut euch dieses VOD an:
Am 11. Feb. finden überall in Europa Proteste gegen ACTA statt und du kannst dabei sein.
Informiert euch über Demos in eurer Nähe und kämpft gegen den Kraken.
Hier noch eine Map, wo überall gegen ACTA Protestiert wird.
http://technolog.msnbc.msn.com/_news/2012/02/03/10312374-post-sopa-its-time-to-protest-acta-on-feb-11
Für alle Schweizer:
http://www.piratenpartei.ch/acta-kundgebung-zurich
Stopp censorship
Stopp the Kraken
Falls ihr nicht wisst was ACTA ist, schaut euch dieses VOD an:
Am 11. Feb. finden überall in Europa Proteste gegen ACTA statt und du kannst dabei sein.
Informiert euch über Demos in eurer Nähe und kämpft gegen den Kraken.
Hier noch eine Map, wo überall gegen ACTA Protestiert wird.
http://technolog.msnbc.msn.com/_news/2012/02/03/10312374-post-sopa-its-time-to-protest-acta-on-feb-11
Für alle Schweizer:
http://www.piratenpartei.ch/acta-kundgebung-zurich
Stopp censorship
Stopp the Kraken
ACTA Proteste am 11.02
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